Das Recht auf Unschärfe

Wir haben sehr intensiv überlegt, ob wir uns zur Katastrophe des Germanwings-Flugs 4U9525 äußern.

Natürlich sind wir geschockt und möchten auch unsere Anteilnahme aussprechen. Die Frage, die wir uns stellten, lautete aber: Haben wir wirklich etwas beizutragen? Ist nicht schon alles gesagt, über alles spekuliert und alles ausgiebig diskutiert worden? Gerät nicht jedes Kondolieren ohne persönlichen Bezug zur reinen Aufmerksamkeitshascherei? Ist es nicht selbstverständlich, dass auch wenn man nichts sagt, dieses Ereignis Bestürzung hervorruft? Muss man seine Betroffenheit auf Teufel komm’ raus äußern, um nicht dem Verdacht der Gefühlskälte ausgesetzt zu werden?

Schlussendlich ergab sich aus unserer Sicht doch ein einzelner, erwähnenswerter Aspekt: das Recht auf Unschärfe. Die Bilderflut, die aus allen legitimen und auch sensationsheischenden Gründen aus sämtlichen Medienkanälen über uns hereinbricht, trifft natürlich auf ein Informationsbedürfnis. Selbstverständlich haben Zeitungen, Magazine und Fernsehsender den Auftrag, zu informieren. Das Unvorstellbare muss auch durch das Verstehen der Zusammenhänge verarbeitet, einsortiert und in Relation gesetzt werden, um nicht sofort den Verstand zu verlieren.

Aber müssen alle technischen Möglichkeiten ausgereizt werden? Muss auf die trauernden Angehörigen in HD-Auflösung scharf gestellt werden? Will jedes Pixel veröffentlicht werden? Erschreckend spät oder überhaupt nicht wurden Aufnahmen mit Mega-Pixel-Auflösung dem Presse-Kodex entsprechend nachbearbeitet, wurden Gesichter verpixelt oder unkenntlich gemacht. Wir sind auch im Bilder-Geschäft, streben die beste Qualität, die größte Auflösung für ein hervorragendes Druckergebnis der Bildmeter unserer Kunden an. Daher wissen wir aber auch genau, wie einfach es ist, bestimmte Bildbereiche durch Verpixelung oder Weichzeichnen zu anonymisieren. Nur ein, zwei Klicks sind dafür notwendig.

Sind die zusätzlichen Seitenbesucher und mehr verkauften Exemplare es wirklich wert, dass die Betroffenen und Trauernden noch in 10, 20, 30, … Jahren diese Bilder im Internet finden? Dass Ihre Anonymität endgültig und unwiederbringlich zerstört wurde, da das Netz eben nie vergisst?

Nein.

Ihr Bildmeter-Team.

Dabei sein ist alles …

… und sich daran immer wieder zu erinnern ist auch nicht schlecht ;-)

Herzlichen Glückwunsch an Hamburg, der erste Schritt zur Olympia-Stadt 2024 ist geschafft!

Sehr sportlich arbeiten jetzt auch gleich die Berliner mit, dass die XXXIII. Olympischen Sommerspiele in Deutschland ausgetragen werden. Eine Olympiade ist trotz der stets sehr kontroversen Diskussionen im Vorfeld immer ein unvergessliches Erlebnis. In erster Linie natürlich für die teilnehmenden Spitzensportler, die sich schon Jahre vorher hart auf die Wettkämpfe vorbereiten. Aber auch die Zuschauer behalten die Emotionen, den Trubel und die Gäste aus aller Welt auf jedem Fall lange in Erinnerung.

Es werden, egal wo die Spiele schlussendlich stattfinden, bestimmt Millionen von Fotos gemacht werden. Zu 99 Prozent mit digitalen Kameras und Smartphones. Dieser ungeheuren Menge an gespeicherten Bildern stehen aber im besten Fall nur ein paar hunderttausend Aufnahmen gegenüber, die dann tatsächlich auch in Zeitungen, im Fernsehen oder im Internet veröffentlicht werden. Der Rest wartet auf Festplatten, Speicher-Chips oder in der Cloud darauf, irgendwann mal wieder gefunden zu werden. Das wäre doch wirklich schade. Gerade ganz persönliche Erinnerungsfotos an besondere Ereignisse erzeugen eine angenehme Atmosphäre und eine positive Stimmung, wenn man sie ständig um sich hat.

Nun kann sich nicht jeder gleich für die absoluten Favoriten entscheiden, die entsprechend groß ausgedruckt und gerahmt im Wohnzimmer oder über dem Schreibtisch hängen. Das ist glücklicherweise aber auch nicht mehr notwendig. Sie ahnen schon, worauf wir hinaus wollen? Na klar, machen Sie es sich einfach und laden Sie direkt alle Fotos auf Bildmeter hoch. Ein paar Tage später haben Sie dann einen tollen Wandschmuck und müssen auf keine Erinnerung verzichten.

Sehen wir uns zur Olympiade 2024?

Herzliche und sportliche Grüße, Ihr Bildmeter-Team

Profi-Fotografin oder -Fotograf? Herzlich willkommen bei Bildmeter!

Bildmeter wird langsam ein feststehender Begriff, das freut uns wirklich! So haben wir in letzter Zeit auch sehr interessante Unterhaltungen mit selbstständigen Fotografinnen und Fotografen geführt. Merkwürdigerweise waren einige unserer Gesprächspartner zu Anfang der Meinung, dass sich Bildmeter ausschließlich an Hobby-Fotografen wendet. Dem ist natürlich nicht so!

Wir bieten zwar jedem die Möglichkeit, Foto-Erinnerungen auf Bildmeter unterschiedlicher Länge auszudrucken oder als analoge “Back-Up”-Option zu nutzen. Aber Besitzern von Foto-Studios oder freiberuflichen Fotografen eröffnen sich gerade bei umfangreichen Shootings wie Hochzeits-Engagements oder Schwangerschafts-Serien interessante Ansatzpunkte, das eigene Produkt-Portfolio noch zu erweitern.

Viele Kunden erhalten zum Beispiel eine gebrannte CD mit Fein- oder Grobdaten der Bilder. Warum dann nicht auch den Ausdruck als Bildmeter mit anbieten? Oder eine Auswahl der besten Bilder Ihrer Tätigkeit als Profi als Hintergrund für den eigenen Messeauftritt drucken lassen? Oder im Studio aufhängen?

Diese Ideen haben sich bereits nach wenigen Minuten intensiven Gesprächs mit den Fotografen entwickelt. Wetten, dass Ihnen noch viel mehr einfällt?

Herzliche Grüße und einen schönen Abend, Ihr Bildmeter-Team!

PC Welt verloste ein 10 Meter-Bild von Bildmeter

Verlosung eines 10 Meter breiten Bildmeters auf www.pcwelt.de

Das ist doch mal ein großer Gewinn! Die Online-Ausgabe der Computerzeitschrift PC WELT verloste in Kooperation mit Bildmeter einen 10 Meter langen Ausdruck der persönlichen Lieblingsbilder. Da musste man sich als Gewinnspiel-Teilnehmer nun endlich keine Gedanken mehr machen, welche Fotos dabei sein sollten und welche nicht. Die Auswahl ist ganz einfach: Auf 10 Metern ist nun wirklich Platz für alle Bilder.

 

Auf der Facebook-Seite der PC WELT wurde im Laufe der Verlosung eifrig diskutiert, was man denn mit so einem breiten Mega-Foto alles anstellen kann. Ein User meinte, dass sein Zimmer ja noch nicht mal einen Umfang von 10 Metern habe. Nun schreibt einem ja niemand vor, dass ein 10 Meter breiter Bildmeter-Druck nicht auch wieder geteilt werden kann. Eine Wand hätte er bestimmt komplett mit einer wirklich individuellen Foto-Auswahl dekorieren können, vielleicht sogar auch zwei. Vielleicht hat dieser Beitragsschreiber aber trotzdem nicht teilgenommen, was wir bedauern würden.

Denn offensichtlich haben sich viele andere Leser der PC WELT schon sehr konkrete Gedanken gemacht, was Sie mit einem 10 Meter breiten Bildmeter ihrer Lieblingsfotos machen könnten. Es haben sich immerhin 1.000 Teilnehmer in das Gewinnspiel-Formular eingetragen. Das ist für den Preis dieses Geldwerts eine hohe Anzahl an Mitspielern, was uns die Redaktion der PC WELT auch gleich mitteilte.

Der Gewinner steht aber nun endlich fest, wir gratulieren ganz herzlich Paul Wasner aus B.!

Sobald Herr Wasner seine Bildauswahl hochgeladen hat und die 10 Meter ausgefüllt sind, wollen wir gerne diesen superbreiten Bildmeter persönlich übergeben. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir einen passenden Termin vereinbaren können und halten unsere Blog-Leser natürlich auf dem Laufenden. Bis dahin können Sie uns gerne mitteilen, was Sie mit einem 10 Meter breiten Bildmeter-Druck so alles anfangen würden. Schreiben Sie einen Kommentar unter diesen Beitrag oder senden Sie uns einfach eine Nachricht auf unserer Kontaktseite.

Herzliche Grüße, Ihr Team von Bildmeter.de